Tabledance ist ein erotischer Tanz, der in Nachtclubs vorgeführt wird. Man kann Tabledance nicht mit Striptease vergleichen. Der Unterschied besteht darin, dass beim Striptease die Kleidung abgelegt wird, wohingegen beim Tabledance mit sehr wenig und vorallem erotischer Bekleidung getanzt wird. Dieses Tanzen wird meist auf einer Bühne vollzogen.
Sie als Tänzerinnen und Tänzer tanzen in der Nähe und Reichweite der Gäste, sodass sie von den Gästen sehr nahe gesehen werden können. Vorteilhaft ist es, wenn die Tabledance-Tänzerinnen und Tänzer auf die Gäste und Zuschauer eingehen. Dann ist es meist der Fall, dass sie von den Gästen sogenannte Trinkgelder erhalten, die ihnen in die erotische Wäsche gesteckt werden. Weitere Berührungen sind allerdings nicht erlaubt.
Ein erotischer Körperbau wird verlangt. Wenn Sie also Spaß am Tanzen auf der Bühne vor Publikum haben und sich nicht genieren, ihren Körper mit wenig Kleidung zu zeigen, dann sind sie als Tabledancer oder -dancerin richtig. Eine positive Ausstrahlung sowie ein attraktives Erscheinungsbild wird von Ihnen verlangt. Sie sollten diesem Job professionell und anmutend nachgehen, dann werden Sie Spaß an der Arbeit haben und gutes Geld verdienen.
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geschrieben am 26. Januar 2008 um 09:04 Uhr von Silvia
gespeichert unter Allgemein, Tabledance lernen |
Beim Tabledance wird dem Zuschauer eine Mischung aus Tanz und Erotik geboten. Attraktive Damen heizen den Gästen meist auf einer Bühne ein. Die Zuschauer dürfen den Frauen je nach belieben Geld in den Büstenhalter oder den Slip stecken. Eine Tabledanceshow hat allerdings nichts mit Pornografie zu tun. Meist gibt es mehrere Auftritte an einem Abend. Bei den ersten Tänzen sind die Frauen bereits beim Gang auf die Bühne erotisch gekleidet und es wird nur getanzt. Als besonderes Highlight folgt dann in der Regel noch ein Striptease. Oft hat dieser ein vorgesetztes Motto. Die Damen treten als Polizistin, Ärztin oder Leopardin auf und entkleiden sich im Takt der Musik. Beim klassischen Tabledance zeigt die Frau ihre Brüste, nicht jedoch ihren Schambereich.
Tabledance findet meist als Animierung in einer Bar oder einer Diskothek statt. Die Gäste sitzen bei Tisch und bekommen Getränke und Snacks serviert. Rund um die Bühne sind Stehplätze, die den direkten Kontakt mit den Tänzerinnen ermöglichen. Die meist männlichen Zuschauer haben die Möglichkeit der Dame Geld zu geben und können die Show aus nächster Nähe begutachten. Berührungen der Tänzerin sind jedoch verboten, mit Ausnahme von der Geldgabe. Viele Etablissements bieten Sonderveranstaltungen zu besonderen Anlässen an. Gerne wird eine Tabledancebar beim Jungesellenabschied oder beim 18.ten Geburtstag besucht. Aber auch zu vielen anderen Anlässen kann eine Sondershow gebucht werden. Der Ehrengast wird bei einer solchen Show von der Tänzerin auf die Bühne gerufen. Dort nimmt er meist auf einem Stuhl in der Mitte der Bühne statt. Die Tänzerin bezieht den Gast aktiv in die Show mit ein, beispielsweise wird gerne Massageöl oder Kerzenwachs eingesetzt, den der Zuschauer auf dem Körper der Dame verteilen darf. Die Hände des Besuchers werden jedoch in den meisten Fällen nur von der Tänzerin dirigiert.
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geschrieben am 23. Januar 2008 um 09:02 Uhr von Silvia
gespeichert unter Clubs |
Der Tanzstil des Tabledance wird in erster Linie in diversen Clubs durchgeführt, sei es in Discotheken durch so genannte GoGo- Girls oder in erotischen Nachtclubs. Der Tanz zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sehr leicht bekleidete Männer und Frauen auf einer dafür vorgesehenen Bühne oder auf direkt auf dem Tresen vor dem Publikum auftreten. Der unterschied zum Striptease ist hier, dass die Kleidung in der Regel nicht abgelegt wird.
Die Art des Tanzes stammt ursprünglich aus den USA. In den diversen amerikanischen Bars, insbesondere in den Großstädten, war es üblich, dass die Tänzerinnen (oder auch Tänzer) die Beine weit spreizten und dabei den Oberkörper von der Bühne hinunterbeugten, um ihn dann vor den Gesichtern der Zuschauer hin- und herzubewegen oder zu schwenken. Während dieser "Tanzeinlage" war und ist es auch heute noch üblich, den Tänzerinnen Geldscheine (englischer tip) beispielsweise in den BH oder an ein anderes Kleidungsstück zu stecken. Das Anfassen der Tänzer beschränkt sich allerdings darauf, ihnen das Trinkgeld zuzustecken. Ein sonstiges Berühren darüber hinaus ist den Besuchern nicht gestattet, was auch zu einer ungeschriebenen Regel des Tabledance geworden ist: Schauen und genießen, aber nicht anfassen.
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geschrieben am 18. Januar 2008 um 07:47 Uhr von Silvia
gespeichert unter Geschichte |
Wenn jemand knapp bekleidet zu im Hintergrund laufender Musik mit den Hüften schwingen kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass er Talent zum Tabledancing hat.
Die Branche des Tabledance boomt und beschränkt sich längst nicht mehr auf schummrige Kaschemmen im Rotlichtmilieu. Viele Discos und Clubs beschäftigen zwischenzeitlich Tabledancer, die auf Boxen und an Stangen tanzend das Publikum animieren sollen.
Wer Tabledancer werden will, muss sicherlich einige Grundvoraussetzungen erfüllen: ein gewisses Rhythmusgefühl besitzen, um sich angemessen im Takt der Musik bewegen zu können, und einen relativ durchtrainierten Körper vorweisen können, bei dem die ohnehin sehr knapp bemessenen Berufsoutfits nicht zusätzlich einschneiden. Es gibt zwar durchaus auch einen Markt für mollige Tabledancer, doch dieser ist extrem begrenzt. Hier haben es schlanke attraktive Menschen doch erheblich einfacher, engagiert zu werden.Beim Tabledance geht es vornehmlich um die Animation des Publikums: man führt den Gästen nicht einfach eine Inszenierung vor, sondern man arbeitet mit ihnen. Man animiert das Publikum, man flirtet mit ihm. Dies setzt natürlich voraus, dass man seinen Job aus dem Effeff beherrschen muss: man muss sich über sämtliche seiner Bewegungen und Blicke bewusst sein und darf sich nicht irritieren lassen. Dies setzt ein entsprechendes Training voraus: professionelle Tabledancer tanzen auch nicht nur öffentlich, sondern feilen täglich an ihren Shows und tanzen mitunter auch mal stundenlang vor dem heimischen Spiegel. Denn auch die fundierteste Ausbildung ersetzt nicht die Übung: beim Tabledancing sehen sich die Akteure nämlich aufgrund des stetigen Chartflusses wöchentlich mit wechselnden Liedern konfrontiert, auf die die Bewegungen jeweils neu abgestimmt werden müssen. Tabledance ist die Kunst, Choreografien umzusetzen ohne erkennen zu lassen, dass man bestimmten Bewegungsfolgen folgt. Tabledance muss immer spontan anstatt erlernt wirken.
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geschrieben am 18. Januar 2008 um 07:41 Uhr von Silvia
gespeichert unter Tabledance lernen |