Let´s Dance Tabledance

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Willkommen auf dem Blog für Tabledancer und Tänzerinnen aus dem Süden Württembergs

Tabledance Tänzerinen

Tabledance ist ein erotischer Tanz, der in Nachtclubs vorgeführt wird. Man kann Tabledance nicht mit Striptease vergleichen. Der Unterschied besteht darin, dass beim Striptease die Kleidung abgelegt wird, wohingegen beim Tabledance mit sehr wenig und vorallem erotischer Bekleidung getanzt wird. Dieses Tanzen wird meist auf einer Bühne vollzogen.
Sie als Tänzerinnen und Tänzer tanzen in der Nähe und Reichweite der Gäste, sodass sie von den Gästen sehr nahe gesehen werden können. Vorteilhaft ist es, wenn die Tabledance-Tänzerinnen und Tänzer auf die Gäste und Zuschauer eingehen. Dann ist es meist der Fall, dass sie von den Gästen sogenannte Trinkgelder erhalten, die ihnen in die erotische Wäsche gesteckt werden. Weitere Berührungen sind allerdings nicht erlaubt.
Ein erotischer Körperbau wird verlangt. Wenn Sie also Spaß am Tanzen auf der Bühne vor Publikum haben und sich nicht genieren, ihren Körper mit wenig Kleidung zu zeigen, dann sind sie als Tabledancer oder -dancerin richtig. Eine positive Ausstrahlung sowie ein attraktives Erscheinungsbild wird von Ihnen verlangt. Sie sollten diesem Job professionell und anmutend nachgehen, dann werden Sie Spaß an der Arbeit haben und gutes Geld verdienen.

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Einfach auf den Tisch hüpfen und fertig? Vonwegen!

Tabledance lernen Wenn jemand knapp bekleidet zu im Hintergrund laufender Musik mit den Hüften schwingen kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass er Talent zum Tabledancing hat.
Die Branche des Tabledance boomt und beschränkt sich längst nicht mehr auf schummrige Kaschemmen im Rotlichtmilieu. Viele Discos und Clubs beschäftigen zwischenzeitlich Tabledancer, die auf Boxen und an Stangen tanzend das Publikum animieren sollen.

Wer Tabledancer werden will, muss sicherlich einige Grundvoraussetzungen erfüllen: ein gewisses Rhythmusgefühl besitzen, um sich angemessen im Takt der Musik bewegen zu können, und einen relativ durchtrainierten Körper vorweisen können, bei dem die ohnehin sehr knapp bemessenen Berufsoutfits nicht zusätzlich einschneiden. Es gibt zwar durchaus auch einen Markt für mollige Tabledancer, doch dieser ist extrem begrenzt. Hier haben es schlanke attraktive Menschen doch erheblich einfacher, engagiert zu werden.Beim Tabledance geht es vornehmlich um die Animation des Publikums: man führt den Gästen nicht einfach eine Inszenierung vor, sondern man arbeitet mit ihnen. Man animiert das Publikum, man flirtet mit ihm. Dies setzt natürlich voraus, dass man seinen Job aus dem Effeff beherrschen muss: man muss sich über sämtliche seiner Bewegungen und Blicke bewusst sein und darf sich nicht irritieren lassen. Dies setzt ein entsprechendes Training voraus: professionelle Tabledancer tanzen auch nicht nur öffentlich, sondern feilen täglich an ihren Shows und tanzen mitunter auch mal stundenlang vor dem heimischen Spiegel. Denn auch die fundierteste Ausbildung ersetzt nicht die Übung: beim Tabledancing sehen sich die Akteure nämlich aufgrund des stetigen Chartflusses wöchentlich mit wechselnden Liedern konfrontiert, auf die die Bewegungen jeweils neu abgestimmt werden müssen. Tabledance ist die Kunst, Choreografien umzusetzen ohne erkennen zu lassen, dass man bestimmten Bewegungsfolgen folgt. Tabledance muss immer spontan anstatt erlernt wirken.

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